Zu mir

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Biographie

Claudiha-Gayatri Matussek – im Pass steht: Claudia Maria Matussek. Ich arbeite als Stimmanalytikerin, Oberton-Sängerin, Stimm-Pädagogin und Heilerin in privater Praxis in München-Schwabing. Den zweiten Vornamen Gayatri bekam ich 1999/2000 von Sri Kaleshwar, Südindien. Krishna nennt Gayatri auch „das Metrum des Universums“. Gayatri steht auch für den alles durchschwingenden Klang der Schöpfung.

In dem Jahr, als die mexikanische Malerin Frida Kahlo ihren Körper verließ, und an dem Tag, als die französische Schriftstellerin, Journalistin und Tänzerin Colette in Paris das Zeitliche segnete, schob ich in München meinen Babykörper aus den Wassern meiner Mutter hinaus an die Luft, um ein erstes Mal meine Stimme zu erproben: Als Tochter der Psychologin Nenna Matussek und des Psychiaters Prof. Dr. Dr. Paul Matussek, Leiter des Max-Planck-Forschungsinstituts, Montsalvatstrasse. – Später folgte der Besuch des humanistischen Maximilians-Gymnasiums München-Schwabing. Dann die 2. Geige im Schulorchester und die „1. Geige“ in der Schulbühne unter dem sehr geschätzten Deutschlehrer Johannes Tschech – Nach dem Abitur 1973 begannen die Wanderungen durch die verschiedenen Ebenen von Stimme, Klang und Farbe.

Schauspielstudium am Max-Reinhardt-Seminar Wien (Abschluss mit Auszeichnung). Neben Engagements am Schauspielhaus unter Hans Gratzer Studium der Malerei an der Hochschule für Angewandte Kunst Wien. Theater- und Filmarbeit in Wien, München, Freiburg. – Leben in München, Wien und auf dem Land (Chiemgau) im Wechsel. Wieder München: Gesang, Jazz-Projekt am Freien Musikzentrum.

Das Bildnerische:
Mitbegründerin des Traunsteiner Kunstvereins 1983.
1983 bis 2003 regelmäßige Teilnahme am IMBS – Internationales Maler- und Bildhauer Symposion in Deutschland, Österreich, Slowenien. Ausstellungen. siehe unten
1992 – 2002 Dozentin für Zeichnen an der VHS – München.
1998 – 2003 Organisation des „Josephine Beuys Forum für Bildende Künstlerinnen“, München.

Zu allen Tönen im Ton:
Seit 1983 war ich auf der Suche nach dem schönsten Obertongesang bei verschiedenen Lehrern unterschiedlicher Kulturen. Die tiefgreifendsten Stimm- und Hörkunst-Erfahrungen machte ich seit 1996 mit der „l`art de l´ecoute“ – methode Francois Louche, die mich intensiv über 8 Jahre begleitete: Sie ermöglichte das Eintauchen in die Erkenntnisse aus den Forschungen von Alfred Tomatis über die Entwicklung des Ohrs und der Stimme (Obertonfrequenzen) und in die Psychomotorik des Klangs während der vorgeburtlichen Zeit.

Heilung5

Der Raum hinter dem Ton – das Reine Bewusstsein:
Seit 1998 unternahm ich regelmäßige Studienreisen nach Südindien, um bisher nicht weitergegebenes Wissen aus den Palmblattbüchern und Mantra-Yoga mit Sri Kaleshwar zu studieren. 2007 erfolgte der Abschluss mit Zertifikat an der „Seelenuniversität Sri Kaleshwar“.

Kammermusik mit Obertönen:
2002 fand das „1. Oberton-Klangzauber-Festival“, im Chiemgau/Bergen statt. Mit dem Obertonsänger Lothar Berger (Köln) gründete ich das Duo „vola voce“. Seit 2008 sind wir mit Brindusa Ernst das Trio „vola voce mit viola“. Sh. Musik „vola voce“. – Seit 2004 nehmen wir regelmäßig am „Alikvotni-Festival“, Prag, Tschechien, teil.
Wir geben Konzerte im In- und Ausland.
CD-Veröffentlichungen – siehe: CDs

Das gesprochene Wort, das geschriebene Wort – Sprache ist mehr als nur Information: Sprache klingt!
Mit der Gruppe für freies Erzählen „Seide, Safran, Sandelholz“ trete ich seit 2006 auf und freue mich, wenn meine Stimme – besonders mit den Geschichten von Manfred Kyber – die Protagonisten klangfarbenfroh in die Zuhörerohren malt.

Seit dem Winter 2013/2014 biete ich NadaBrahma-Stimmanalysen an, siehe auch: www.stimmanalyse.at

 

„Meine Häute sind Federn“, 2003, 120 x 280 cm, Acryl auf Leinwand. Preis auf Anfrage:

 ZuMir-MeineHäuteSindFedern